Küchen-Hilfen

Gewürzlexikon

Anbau,
Einkauf und Aufbewahrung

Verwendung

Curry-Pulver
Ingwer
Kardamom
Knoblauch
Kümmel
Meerrettich
Muskat
Nelken
Paprika
Pfeffer
Piment
Safran
Senfkörner
Wacholder
Vanille
Zitronenschale
Zwiebel

Salz, Zucker, Essig

Curry-Pulver
Englisch: Curry-Powder
Mischung einer grossen Zahl fein gepulverter Tropengewürze.
Herkunft: Wahrscheinlich ist die Zusammenstellung das Ergebnis einer jahrhundertealten Überlieferung und Erfahrung der indischen Kochkunst. Infolge der Beziehungen Indiens zu den europäischen Ländern lernte man auch bei uns Curry kennen und schätzen. Die Bestandteile der Gewürzmischung sind heute kein Geheimnis mehr. Allerdings sind die Angaben über die Bestandteile nicht gleichlautend. Das Hauptverbraucherland Europas ist England.
Bestandteile:
Die wesentlichen Bestandteile von Curry sind: Gewürznelken, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kurkuma, Kümmel, Muskotblüte, Muskatnuss, Paprika, Pfeffer, Piment und Zimt. Kurkuma oder Gelbwurz verleiht den Speisen neben einem bestimmten Geschmack die stark gelbliche Färbung.
Verwendung: Die Verwendung von Curry ist vielseitig. Ursprünglich war es vorwiegend ein Reisgewürz. Heute dient es als Gewürz zum Dünsten oder Schmoren von Fisch, von Geflügel-, Kalb- und Hammelfleisch. Eine besonders schmackhafte Soße erhält man, wenn man zunächst fein gewürfelte Äpfel und Zwiebeln in Öl oder Butter andünstet, dann Curry-Pulver darin kurz mitdünstet, Mehl dar- überstäubt und mit der entsprechenden Brühe auffüllt. In dieser Tunke kann man das Fisch- oder Geflügelfleisch noch kurz durchziehen lassen. Bei Fischfilet kann der rohe Fisch in der Tunke garziehen; dann muss diese Tunke allerdings dickflüssiger sein, weil der Fisch beim Garwerden durch Gerinnung von Eiweiß Wasser abgibt.
Rezeptempfehlung: Curry-Bananensuppe

Zeitschriften-Tipp

Hier Klicken!

 


 


 

© 1998 - 2008, EasyEinkauf

Seitenanfang