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Kräuterlexikon

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Basilikum (Königskraut, Suppenbasil, Basilkraut)
Lateinisch: Ocimum basilicum
Merkmale: Ein einjähriges, bis zu 50 cm hohes Kraut mit dichtverzweigten Stengeln. Die ganze Pflanze ist behaart und hat einen starken Geruch. Blütezeit: Juni-September
Vorkommen: Ursprünglich beheimatet in Afrika, Asien und Amerika. Schon zur Zeit des alten Ägypten wurde Basilikum auch in Europa angebaut.
Erntezeitpunkt: Fortlaufend
Geschmack: Basilikum hat einen kräftigen Eigengeschmack.
Verwendung: Basilikum darf bei keinen Tomaten-Mozarella-Salat fehlen. Er findet aber auch Verwendung bei allen Tomatengerichten, Fleisch, Nudeln, Salate, Kräutersaucen, Fisch, Nudeln und Suppen. Möglichst frisch und nur roh verwenden. Weit verbreitet in der italienischen Küche. Basilikum wird selten mitgekocht, da sein Aroma rasch verfliegt.
Rezeptempfehlung: Basilikum Gnocci
Heilwirkung: Basilikum hilft bei Völlegefühl. Basilikumblätter unter die Zunge gelegt sind wohltuend für Nerven und Atemwege, wirken krampflösend und beruhigend bei Blähungen und fördern die Verdauung.

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