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Einkauf und Aufbewahrung
Verwendung
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Kerbel
Lateinisch: Anthriscus cerefolium
Herkunft: Kerbel kommt ursprünglich aus
Westasien. In Südeuropa wurde er als Küchengewürz entdeckt und verwendet.
Merkmale: Das bis zu 40 cm hohe Kraut hat zarte, hellgrüne
Blätter und ein würzig-süssliches Aroma. Er sieht Petersilie sehr ähnlich. Die Blätter sind etwas
heller und feiner, daher auch der Name französische Petersilie.
Kerbel ist auch dem Koriander sehr Ähnlich.
Ursprung: Kerbel ist ein Doldengewächs, mit kleinen, zarten, weissen
Blüten.
Geschmack: Sein Geschmack
ist leicht süsslich und ist angenehm aromatisch und fein.
Um das Aroma nicht zu verlieren sollte Kerbel nicht mitgekocht
werden. Getrocknet verliert er sein Aroma.
Verwendung: Fein gehackt verwendet passt
er gut zu Eier- oder Quarkgerichten und allgemein zu leichteren
Speisen, wie Fischgerichten, und Salaten.
Rezeptempfehlung: Forelle
mit Kerbelsahne
Heilkraft:
Kerbel ist blutreinigend und schweiss- bzw. wassertreibend.
Er wurde früher bei
Schwindel, Pest, Bissen tollwütiger Hunde, Seitenstechen,
Nierensteinen und Appetitmangel eingesetzt. Die appetitanregende Wirkung
soll er vor allem Dank seines lieblichen Duftes haben. Wie Petersilie
hemmt er die Milchsekretion. Kerbel enthält Kalium, Zink,
Kalzium und Karotinoide. |