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Anbau,
Einkauf und Aufbewahrung
Verwendung
Anis
Basilikum
Bohnenkraut
Dill
Estragon
Koriander
Kerbel
Majoran
Minze
Oregano
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Sauerampfer
Schnittlauch
Thymian
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Majoran
Ursprung:
Gehört zur Familie der Lippenblütler (Labiatae)
Allgemeines: Die Gattung Origanum besteht aus vielen
verschiedenen Arten, die oft verwildert sind. Majoran ist vom Mittelmeer bis nach Indien beheimatet
und stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeergebiet.
Merkmale: Majoran liebt wärme. Er hat einen verholzten Wurzelstock mit rötlichen, behaarten, vierkantigen und mehr als 50 cm hohen
Stengeln. Die Blätter sind gegenständig, kurzgestiehlt und eiförmig.
Blütezeit: Juli-September
Vorkommen: Wächst in den gemäßigten Zonen Europas
und Asiens. Majoran gedeiht auf sonnigen Hängen, trockenen Wiesen und Weiden.
In kühleren, nördlichen Ländern wird Majoran einjährig gehalten.
Ernte: Mai bis Oktober
Geschmack: kräftig, aromatisch und würzig.
Verwendung: Für Eintöpfe, Salate, Braten, Gulasch,
Tomaten- und Kartoffelgerichte. Majoran verträgt sich nicht mit
Oregano. Man unterscheidet zwischen dem gerebelten (nur die Blätter) und dem geschnittenen (Blätter mit
Stengel) Majoran. Das ideale Gewürz bei fetthaltigen Speisen.
Majoran lässt sich gut mit Zwiebel und Knoblauch kombinieren.
Rezeptempfehlung: Nudeln
nach Gärtnerinnenart
Heilkraft: Wirkt desinfizierend, entzündungshemmend, verdauungsfördernd, beruhigt Magen und Nerven, löst Krämpfe und lindert Rheuma, hilft auch bei Erkrankungen der Mundhöhle, der oberen Atemwege und bei Hautinfektionen. |