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Oregano
Lateinisch: Origanum vulgare
Herkunft: Oregano war den alten Griechen bereits als Heilmittel bekannt.
Er wurde gegen Vergiftungen eingesetzt. Im Mittelalter war er auch
in Europa als Zauber- und Heilpflanze bekannt. Erst seit ca. 200
Jahren wird Oregano zum Würzen verwendet.
Abstammung: Oregano gehört zur Familie der Lippenblütengewächse
(Lamiaceae).
Merkmale: Das Kraut wird bis zu 60 cm hoch. Oregano hat graugrüne, eiförmige Blätter.
Die Blüten sind aromatisch duftend, weiss bis rosafarbenen.
Blütezeit: Sommer
Geschmack: Oregano ist dem Majoran sehr ähnlich,
aber wesentlich weniger fein im Geschmack. Er wird oft in der
italienischen Küche verwendet. Verwendet wird das frische Kraut.
Geschmack: Scharf, aromatisch,
würzig
Verwendung: Oregano passt gut mit Thymian und Rosmarin
zusammen. Ausser bei Pizza und Pasta passt er auch zu Kalb- und Schweinefleisch und
zu Tomatengerichten aller Art. Oregano entfaltet seinen intensiven
Geschmack beim Kochen und sollte lange mitgaren.
Rezeptempfehlung: Marios-Pizzateig
(locker, weich)
Heilwirkung: Oregano wirkt entzündungshemmend, vor allem
in Mund und Rachen, hilft gegen Husten und Bronchitis und bei
Magen-, Darmbeschwerden, er wirkt appetitanregend und soll eine
positive Wirkung bei Gallen- und Leberbeschwerden haben. |