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Anbau,
Einkauf und Aufbewahrung
Verwendung
Anis
Basilikum
Bohnenkraut
Dill
Estragon
Koriander
Kerbel
Majoran
Minze
Oregano
Petersilie
Rosmarin
Salbei
Sauerampfer
Schnittlauch
Thymian
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Rosmarin
(auch Weihrauchkraut)
Lateinisch: Rosmarinus officinalis
Abstammung: Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler
(Labiatae)
Merkmale: Immergrüner, bis zu 140 cm hoher Halbstrauch mit dicht verzweigten
Stengeln. Die Blätter sind klein und kurzgestiehlt mit einer linearen Spreite. Beim Zerreiben beginnen die Blätter stark zu duften.
Vorkommen: Ist im Mittelmeergebiet auf dem europäischen und afrikanischen Kontinent beheimatet.
Erntezeitpunkt: Frühjahr bis Herbst.
Geschmack: sehr kräftig, herb-harzig.
Verwendung: Für Lammgerichte, Geflügel, Rind und Wild.
Die grünen Nadeln werden einfach mitgekocht.
Rezeptempfehlung: Hasenrücken
mit Aprikosen
Heilwirkung: Rosmarin wirkt harntreibend,
appetitanregend. Es regt ausserdem den Blutkreislauf und das Nervensystem
an und wirkt verdauungsfördernd. |